Analysen

Trinkwasser-Analysen

Hier finden Sie, nach Gemeinden und Städten geordnet, die Trinkwasser-Härtegrade für alle versorgten Ortschaften sowie Informationen zu den in der Aufbereitung durch die Harzwasserwerke eingesetzten Zusatzstoffen.

Weitere Informationen:
Roland Kammerer
Tel.: 05306 9139-130
E-Mail: roland.kammerer@weddel-lehre.de

 

Analysen aus der Samtgemeinde Nord-Elm
für die Orte Frellstedt, Süpplingen, Süpplingenburg, Warberg, Wolsdorf sowie für den Freizeitpark Räbke finden Sie hier:

 

Analysen aus der Gemeinde Cremlingen
für die Ortschaften Abbenrode, Cremlingen, Destedt, Gardessen, Hemkenrode, Hordorf, Kl. Schöppenstedt, Schandelah, Schulenrode, Weddel finden Sie hier:

 

Analysen aus der Samtgemeinde Sickte
für die Ortschaften Apelnstedt, Sickte, Hötzum, Veltheim, Neuerkerode und Volzum finden Sie hier:

 

Analysen aus der Samtgemeinde Sickte
für die Ortschaften Dettum, Erkerode, Evessen, Gilzum, Hachum, Lucklum, Mönchevahlberg und Weferlingen finden Sie hier:

 

Analysen aus der Gemeinde Lehre
für die Ortschaften Essenrode, Groß Brunsrode, Lehre, Wendhausen und Klein Brunsrode finden Sie hier:

 

Analysen aus der Gemeinde Lehre
für die Ortschaften Beienrode und Flechtorf finden Sie hier:

 

Analysen für Essehof
finden Sie hier:

 

Analysen der versorgten Ortsteile der Stadt Braunschweig
für die Ortsteile Bevenrode, Dibbesdorf, Hondelage, Volkmarode, Schapen und Waggum finden Sie hier:

 

Analysen der versorgten Ortsteile der Stadt Braunschweig
für die Ortsteile Mascherode, Rautheim und Stöckheim finden Sie hier:

 

Analysen aus der Stadt Königslutter
finden Sie hier:

 

Analysen aus der Stadt Wolfsburg
für die Ortschaften Hattorf und Heiligendorf finden Sie hier:

 
 
Folgende Zusatzstoffe werden zur Trinkwasseraufbereitung in den Wasserwerken „Grane“ und „Ecker“ der Harzwasserwerke GmbH verwendet:
  • Aluminuimsulfat
•   als Flockungsmittel
  • Flockungshilfsmittel
•   als Flockungsmittel 
  • Kalkwasser oder Natronlauge 
•   zur Einstellung des pH-Wertes 
  • Chlor
•   zur Desinfektion 
  • Kohlenstoffdioxid
•   zum Aufhärten 
  • Schwefelsäure
•   zur Einstellung des pH-Wertes 
  • Pulveraktivkohle
•   bei Bedarf

Ab dem 12. Januar 2026 gelten erstmals Grenzwerte für häufig verwendete PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) im Trinkwasser.

Damit werden europäische Vorgaben umgesetzt, welche die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern schützen sollen.

Im Trinkwasser des WWL sind PFAS nicht nachweisbar.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie hier: VKU-Informationen PFAS